Keine Kreditkarte erforderlich.
2750+
zufriedene Kunden
82000+
Subversion-Konten
60000+
aktive SVN-Projekte
2800
abgeschlossene Projekte
* Stand Januar 2023
Verwalte Repositories, Benutzer und Berechtigungen direkt im
Browser.
Keine Kommandozeile nötig.
Aktiviere oder deaktiviere Hooks in der Oberfläche und füge bei Bedarf eigene Hooks hinzu.
SSL/TLS-Verschlüsselung schützt Daten beim Transport, und Zugriffskontrollen halten vertrauliche Daten sicher geschützt.
Redundante Infrastruktur hält deinen Service online, wenn es darauf ankommt.
99,9% uptime
Skaliere Nutzer und Speicher, wenn dein Team wächst. Pakete lassen sich erweitern, sobald du mehr Kapazität brauchst.
Verschlüsselte tägliche Backups werden extern gespeichert und stehen bei Bedarf zum Wiederherstellen oder Download bereit.
Unsere intuitive Verwaltungssoftware hält dir den Rücken frei – damit du dich auf deine Projekte konzentrieren kannst, nicht auf Hosting.
Funktioniert mit deinen bestehenden Tools und Entwicklungsumgebungen – ohne Zusatzaufwand.
24/7 Unterstützung bei Fragen oder beim Start.
In jedem Plan enthalten
Alle SVN-Pläne enthalten die Kernfunktionen, die dein Team ab Tag eins produktiv machen – ohne Add-ons oder Überraschungen.
Jeder Plan enthält eine eigene SVN-URL und eine Web-Admin-Oberfläche, damit du Repos, Benutzer und Berechtigungen schnell anlegen kannst. Verwende auf Wunsch deine eigene Domain und dein SSL-Zertifikat.
Was du in Minuten erledigen kannst
Alles, was du brauchst, ist ab Tag eins enthalten, sodass du deinen Test starten und schnell produktiv sein kannst.
Sämtlicher ein- und ausgehender Traffic ist inklusive.
Wenn du Hilfe brauchst, ist unser Support-Team sofort zur Stelle.
Jeder Plan enthält SSL/TLS-Verschlüsselung, damit du SVN sicher im Browser verwalten kannst. Der Zugriff auf Repositories ist ebenfalls verschlüsselt. Verwende bei Bedarf deine eigene Domain und dein SSL-Zertifikat.
Tägliche Backups aller SVN-Daten werden verschlüsselt und extern gespeichert.
Hilfe beim Import bestehender SVN-Repositories, beim Einrichten von Hooks oder bei allem anderen – während des Tests und darüber hinaus.
Wir sind gern für dich da!
Pläne und kostenloser Test
mehr Service
Für die sichere Kommunikation zwischen unseren Clients und den Servern nutzen wir SSL/TLS-Verschlüsselung. Zugriffskontrollen mit Benutzername und Passwort verhindern den Zugriff auf vertrauliche Daten.
Alle unsere produktiven Systeme sind mehrfach redundant aufgebaut, sodass im Bedarf ein anderes System die Dienste übernehmen kann oder die Gesamtleistung bei Lastspitzen erhöht wird.
Jedes Hosting definiert die maximale Nutzerzahl und den verfügbaren Speicher. Unsere Serverstruktur erlaubt es jedoch, sowohl Speicher als auch Nutzerzahl flexibel an die Anforderungen unserer Kunden anzupassen.
Alle deine Daten werden mit verschlüsselten Backups auf externen Servern gesichert und können von dir heruntergeladen werden.
Unsere benutzerfreundliche SVN-Administration ermöglicht die vollständige Administration über einen Webbrowser.
Keine komplizierten Konsolenbefehle mehr.
Unser SVN-Hosting ist Standard und kann deshalb in alle Umgebungen integriert werden. Die Integration kann über die Kommandozeile eines Client-Rechners oder über eine der vielen Entwicklungsumgebungen erfolgen.
Einfach zu verwalten
| Kostenloses Subversion | Subversion XS | Subversion S | Subversion M | Subversion L | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Enthaltener Speicher | 10 MB | 1250 MB | 3000 MB | 15000 MB | 35000 MB | |||||
| Speicher erweiterbar | Upgrade | Upgrade | Upgrade | Upgrade | ||||||
| Projekte / Repositories |
Unbegrenzt! |
|||||||||
| Benutzer | 2 | 10 | 25 | Unbegrenzt | Unbegrenzt | |||||
| Git-Repositories | ||||||||||
| Eigene Domain | ||||||||||
| SSL | ||||||||||
| Backups | ||||||||||
| Subversion-Hooks | ||||||||||
| Verfügbarkeit | >
99.9% |
>
99.9% |
>
99.9% |
> 99.9% | > 99.9% | |||||
| Payment method
und Preis |
-
0,00 € / Monat |
jährlich
2,50 € / Monat |
jährlich
5,99 € / Monat |
monatlich
19,99 € / Monat jährlich
16,66 € / Monat |
monatlich
49,99 € / Monat jährlich
41,66 € / Monat |
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| Kündigung | Automatische Verlängerung um eine weitere Laufzeit, sofern nicht mindestens 30 Tage vor der Verlängerung gekündigt wird. | |||||||||
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Sofortiger Zugriff auf dein Hosting
7 Tage kostenlos testen. Keine Zahlung, keine Verpflichtung. |
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Fragen vor dem Start?
SVN ist ein Versionskontrollsystem (VCS), das Dateien und Verzeichnisse verwaltet und Änderungen daran nachverfolgt. Dadurch kannst du jede Version wiederherstellen und Änderungen nachvollziehen. Subversion ist zentral im Netzwerk für alle autorisierten Benutzer verfügbar.
Subversion, oft als SVN abgekürzt, ist ein Versionskontrollsystem zur Verwaltung und Nachverfolgung
von Änderungen an Dateien und Verzeichnissen. Hier sind die wichtigsten Funktionen und Anwendungsfälle:
Versionskontrolle: SVN ermöglicht es, jede Änderung an Dateien und Verzeichnissen zu
verfolgen. So kannst du jederzeit auf frühere Versionen zurückgreifen.
Kollaborative Entwicklung: Mehrere Benutzer können gleichzeitig an denselben Projekten
arbeiten. Änderungen lassen sich integrieren und Konflikte durch parallele Änderungen lösen.
Änderungshistorie: SVN speichert eine vollständige Historie aller Änderungen, sodass klar ist,
wer was geändert hat und wann.
Branching und Tagging: Benutzer können alternative Entwicklungszweige (Branches) erstellen, um
neue Funktionen zu entwickeln oder Fehler zu beheben, ohne die Hauptlinie zu beeinflussen. Tags
markieren bestimmte Punkte in der Entwicklungshistorie.
Dateisynchronisation: SVN stellt sicher, dass alle Entwickler die neuesten Versionen der Dateien
haben und synchronisiert Änderungen zwischen den verschiedenen Arbeitskopien.
Zugriffskontrolle: SVN bietet Mechanismen zur Verwaltung von Benutzerrechten und
Zugriffskontrollen, damit nur autorisierte Benutzer Änderungen vornehmen können.
Insgesamt ist Subversion ein leistungsfähiges Werkzeug, das die Softwareentwicklung effizienter und
sicherer macht, indem es Zusammenarbeit und Verwaltung von Quellcode und anderen Dateien erleichtert.
Ein SVN-Client ist eine Software, die es Benutzern ermöglicht, mit einem Subversion-Repository zu
interagieren. Mit einem SVN-Client kannst du Dateien und Verzeichnisse aus dem Repository abrufen,
Änderungen vornehmen und diese Änderungen wieder in das Repository hochladen. Zu den Hauptfunktionen
eines SVN-Clients gehören:
Checkout: Abrufen einer Arbeitskopie eines Projekts aus dem Repository.
Commit: Hochladen von Änderungen von der Arbeitskopie zurück ins Repository.
Update: Synchronisieren der Arbeitskopie mit den neuesten Änderungen aus dem Repository.
Revert: Zurücksetzen von Änderungen in der Arbeitskopie auf den Zustand im Repository.
Merge: Zusammenführen von Änderungen aus verschiedenen Entwicklungszweigen.
Beispiele für SVN-Clients sind TortoiseSVN (für Windows), SmartSVN (plattformübergreifend)
und der Kommandozeilen-Client, der mit Subversion selbst geliefert wird.
Ein SVN-Repository ist ein zentraler Speicherort für Dateien und ihre Versionshistorie in einem
Projekt. Es ermöglicht:
Speicherung der Versionshistorie: Verfolgt alle Änderungen an Dateien.
Zugriffskontrolle: Regelt, wer Änderungen vornehmen darf.
Branching und Tagging: Unterstützt Entwicklungszweige und markiert Versionen.
Transaktionen: Sichert Änderungen atomar, um Datenintegrität zu gewährleisten.
Das Repository kann lokal oder über das Netzwerk zugänglich sein.
Subversion (SVN) und Git sind Versionskontrollsysteme mit folgenden Hauptunterschieden:
Architektur:
SVN: Zentralisiert, mit einem zentralen Repository.
Git: Dezentralisiert, jeder hat eine vollständige Kopie des Repositorys.
Arbeitsweise:
SVN: Änderungen werden direkt im zentralen Repository synchronisiert.
Git: Änderungen werden lokal bearbeitet und später synchronisiert.
Branching und Merging:
SVN: Langsamer und komplizierter.
Git: Schnell und einfach.
Performance:
SVN: Kann langsamer sein, erfordert oft Netzwerkzugriff.
Git: Schneller, viele Operationen sind lokal.
Speicherbedarf:
SVN: Zentraler Speicherbedarf.
Git: Jeder Klon enthält die gesamte Historie, aber effizient gespeichert.
Einsatzbereiche:
SVN: Zentralisierte Entwicklungsstrukturen, Unternehmen.
Git: Verteilte Entwicklung, Open-Source-Projekte.
Am einfachsten geht das mit einem Subversion-Client wie TortoiseSVN. Dieses SVN-Tool ist unter Windows
verfügbar. Subversion-Clients gibt es auch für Linux.
Viele Entwicklungsumgebungen wie Eclipse, PhpStorm oder Visual Studio haben bereits einen Subversion-
Client integriert und können Commits, Checkouts und Updates direkt ausführen.
Über einen sogenannten Checkout wird eine Kopie des zentralen Repositorys auf der lokalen Festplatte
angelegt. Das geht unter Linux per Kommandozeile so:
svn checkout http://YourUserName@svnXYZ.saas-secure.com/svn/myProject
Die Kopie kann nun verändert, erweitert oder teilweise gelöscht werden.
Erst mit einem Commit werden die Änderungen auf den zentralen Subversion-Server übertragen und sind
für alle anderen Benutzer sichtbar.
Ja.
Jedes unserer Pakete kann 7 Tage kostenlos getestet werden. Wenn du unser Hosting nicht nutzen
möchtest, kannst du den Test jederzeit über das Kundencenter
beenden und alle Daten werden gelöscht.
Wenn dir unser Hosting gefällt, wird das Paket nach dem Ende des Testzeitraums automatisch in ein
reguläres Hosting umgewandelt und du kannst nahtlos weiterarbeiten.
Alle unsere Server sind in deutschen Rechenzentren untergebracht. Die Rechenzentren sind nach ISO/IEC 27001 zertifiziert und erfüllen damit alle Standards bezüglich Sicherheit und Umweltschutz.
Alle unsere Systeme sind redundant gegen Ausfall gesichert. In den letzten Jahren haben wir eine
durchschnittliche Verfügbarkeit von 99,99 % erreicht.
Außerdem werden alle Kundendaten einmal täglich mit einem verschlüsselten Backup auf externen Systemen
gesichert. Die Backups halten wir 7 Tage vor und können die gesicherten Daten bei Bedarf
wiederherstellen.
Zuallererst benötigst du auf dem lokalen Rechner einen SVN-Client, um mit dem SVN-Server kommunizieren
zu können.
Für Windows empfehlen wir den TortoiseSVN-Client.
Unter Linux ist das Subversion-Paket verfügbar. Du kannst es z. B. mit apt install subversion
installieren.
Nun kannst du aus der SVN-Verwaltung den Link zum Subversion-Repository (Checkout-URL) kopieren.
Der Vorgang nennt sich Checkout und überträgt das gesamte Repository vom zentralen Repository auf den
lokalen Rechner.
Mit TortoiseSVN genügt ein Rechtsklick im Verzeichnisbaum, um den Checkout-Dialog zu öffnen.
Unter Linux wechselst du in das gewünschte Verzeichnis und gibst ein: svn co saasurl/repositoryname
my/local/path.
Anschließend wirst du nach Benutzername und Passwort gefragt. Der Benutzer sollte mindestens
Leserechte besitzen, um die Daten auszulesen.
Nach der Übertragung hast du den aktuellen Stand des Repositorys auf deinem Rechner.
Möchtest du deine lokale Kopie aktualisieren, also die letzten Änderungen vom Server in die lokale
Kopie einpflegen, gibt es die Update-Funktion.
In TortoiseSVN genügt wieder ein Rechtsklick auf den zu aktualisierenden Ordner und die Ausführung
von Update. Unter Linux geht das so: svn update
my/local/path.
Ja.
Sofern du Zugriff auf die Einstellungen deines DNS-Servers hast, der die Zone deiner gewünschten
Domain enthält, ist die Verwendung einer eigenen Domain kein Problem.
Trage dazu im Kundencenter deine gewünschte Domain ein und füge dann in deinem DNS-Server einen
CNAME-Record hinzu, der auf die Standard-Domain des Hostings zeigt.
Wenn du beispielsweise deine Domain svn.xyz-meine-domain.de statt
saas01234.saas-secure.com verwenden möchtest:
CNAME-Record: svn.xyz-meine-domain.de => saas01234.saas-secure.com
Die Einrichtung auf unserer Seite dauert in der Regel nur wenige Stunden. Ist dein DNS-Record aktiv,
kannst du bereits mit deiner Domain auf das Subversion-Hosting zugreifen.
Im Kundencenter kannst du dann ein Let's-Encrypt-Zertifikat oder ein eigenes Zertifikat für die Domain
aktivieren.
Das Sichern kann unter Linux auf einer SSH-Konsole mittels svnrdump durchgeführt werden.
Es wird lediglich die URL des Repositorys benötigt und ein Dateiname, unter dem der Dump gespeichert
werden soll.
svnrdump dump http://domain.tld/repo > svnexport.dump
Die erstellte Datei svnexport.dump enthält nun alle Repository-Revisionen.
Der Remote-Export ist mit allen Subversion-Servern ab Version 1.4 möglich!
Zuallererst muss auf dem zentralen Server ein leeres Subversion-Repository erzeugt werden.
Dann kann auf der lokalen SSH-Konsole der Import gestartet werden:
svnrdump load http://domain.tld/repo < svnexport.dump
Wird für den Import ein Benutzername und Passwort benötigt, lautet der Befehl:
svnrdump load http://domain.tld/repo < svnexport.dump --username admin
--password admin --non-interactive
Es werden nun alle Revisionen auf den zentralen Server übertragen.
In manchen Fällen erhält man jedoch einen Fehler:
svnrdump: E175002: DAV request failed; it's possible that the repository's
pre-revprop-change hook either failed or is non-existent
svnrdump: E175008: At least one property change failed; repository is
unchanged
svnrdump: E175002: Error setting property 'rdump-lock':
Repository has not been enabled to accept revision propchanges;
ask the administrator to create a pre-revprop-change hook
In diesem Fall muss im Ziel-SVN-Repository ein Hook eingerichtet werden, um den Import zu ermöglichen.
Das geht natürlich nur, wenn du Zugriff auf das Dateisystem des zentralen Subversion-Servers hast.
In diesem Fall muss im Hook-Verzeichnis die ausführbare Datei pre-revprop-change mit Exit 0 erstellt
werden.
printf '#!/bin/sh
exit 0' > pre-revprop-change && chmod +x
pre-revprop-change
Danach sollte der Remote-Import durchlaufen.
Ja, das geht ganz einfach.
Erstelle am besten einen eigenen Redmine-Benutzer in der SVN-Verwaltung.
Füge den Benutzer den Repositories hinzu, die du in Redmine einbinden möchtest.
Dieser Benutzer benötigt lediglich Leserechte in den SVN-Repositories.
Öffne in Redmine das gewünschte Projekt, in das du das Repository einbinden möchtest.
Wechsle in die Projektkonfiguration und wähle den Reiter "Repositories".
Füge nun ein neues Repository hinzu. Als URL gibst du die URL für das Repository aus der
Subversion-Verwaltung an.
Bei Benutzername und Passwort gibst du den zuvor angelegten Redmine-Benutzer ein.
Mit einem Klick auf Erstellen ist das Repository im Redmine-Projekt eingebunden.
Im Projekt-Reiter "Repository" siehst du nun das eingebundene SVN.
Ja.
Es sind bereits einige Hook-Skripte vorinstalliert, die einfach zu einem Repository hinzugefügt werden
können.
Zum Beispiel ein Hook-Skript, um eine E-Mail an alle Projektbeteiligten zu senden, wenn es einen
erfolgreichen Commit gab.
Oder ein Hook-Skript, um einen Remote-Import eines Dump-Files zu ermöglichen oder nachträglich eine
Commit-Message zu ändern.
Benötigst du einen Hook mit einer bestimmten Funktionalität, die du bei uns nicht findest,
kontaktiere uns und wir schauen, wie wir dir das ermöglichen können.
Ja.
Mit unserer Verwaltungssoftware VCSAdmin ist es einfach, die 2-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren
und zu verwenden.
Die Verwendung von 2FA verlangt für den Login deinen Benutzernamen und dein Passwort sowie zusätzlich
einen Einmalcode, z. B. von Google Authenticator, als zweiten Faktor.
Der PAT (Personal Access Token) wird für den Zugriff auf die Repositories genutzt und ist zeitlich
begrenzt gültig, um die Sicherheit weiter zu erhöhen.
Ja.
Die Integration mit Active Directory oder LDAP zentralisiert die Benutzerverwaltung. Anstatt einzelne
Benutzerkonten und Passwörter für SVN/Git und VCSAdmin zu erstellen und zu verwalten, kannst du
vorhandene Konten aus dem Verzeichnisdienst nutzen. Das reduziert den Verwaltungsaufwand erheblich.
Die Integration ermöglicht die Einhaltung der im Verzeichnisdienst definierten Sicherheitsrichtlinien,
wie z. B. Passwortkomplexität, Ablaufdaten und Kontosperrungen. Verlässt ein Benutzer das Unternehmen
oder wird sein Konto gesperrt, wird diese Änderung automatisch für SVN/Git und VCSAdmin wirksam. Das
minimiert das Risiko eines unbefugten Zugriffs und unterstützt die Einhaltung von Compliance-Anforderungen.
Am zuverlässigsten ist eine Standard-Dump/Load-Migration. Erstelle einen vollständigen Dump deines bestehenden Repositorys, lege in SVN-Hoster ein leeres Repository an und lade den Dump in das neue Repository. Plane ein kurzes Wartungsfenster ein, damit während des finalen Dumps keine neuen Commits passieren. Nach dem Import prüfst du Historie, Tags und Branches und aktualisierst die Client-URLs. Wenn du die Ausfallzeit gering halten möchtest, kannst du zunächst einen Testimport machen und erst für die Umschaltung den finalen Dump verwenden.
HTTPS ist der Standard und die empfohlene Transportmethode für SVN, da sie netzwerkübergreifend funktioniert und sich einfach mit Zertifikaten absichern lässt. SSH wird typischerweise für Serverzugriff oder fortgeschrittene Workflows verwendet, aber die meisten Teams nutzen HTTPS für den normalen SVN-Betrieb. Bei speziellen Anforderungen beraten wir dich gern zur passenden Protokollwahl.
Ja, du kannst den Zugriff auf bestimmte IP-Bereiche begrenzen, um die Angriffsfläche zu reduzieren. Das ist besonders nützlich für Unternehmensnetzwerke oder CI-Systeme. Wenn du Hilfe beim Einrichten einer Zulassungsliste (Allowlist) brauchst oder Beratung zum VPN-Zugriff möchtest, kontaktiere uns – wir unterstützen dich gern bei der sichersten Konfiguration.
Die 2-Faktor-Authentifizierung schützt den Login in die Verwaltungsoberfläche, während Personal Access Tokens (PATs) für den Repository-Zugriff in SVN-Clients verwendet werden. Du erzeugst einen Token in der Oberfläche und nutzt ihn anstelle eines Passworts. Tokens können im Umfang oder zeitlich begrenzt werden und jederzeit widerrufen werden – so lässt sich Zugriff leicht rotieren, ohne Passwörter ändern zu müssen.
Wir betreiben aktuelle, stabile Server-Versionen und halten sie aus Sicherheits- und Kompatibilitätsgründen auf dem neuesten Stand. SVN-Clients aus gängigen Distributionen (Windows, macOS und Linux) funktionieren ohne spezielle Konfiguration. Wenn du eine Legacy-Client-Version verwendest, sag uns Bescheid – wir prüfen die Kompatibilität vor der Migration.
Backups werden täglich erstellt und sicher gespeichert. Die Aufbewahrung richtet sich nach deinem Plan und deinen Compliance-Anforderungen. Wenn du ein Restore benötigst, kannst du es über den Support oder die Verwaltungsoberfläche anstoßen (je nach Plan). Wir können ein komplettes Repository wiederherstellen oder dir ein Backup zum Download bereitstellen.
Jeder Plan enthält ein definiertes Speicher- und Nutzerkontingent, große Repositories lassen sich aber durch Speicher-Upgrades in festen Schritten unterstützen. SVN selbst kommt mit großen Historien gut zurecht, daher ist die Revisionsanzahl in der Praxis keine relevante Begrenzung. Wenn dein Repository sehr große Dateien enthält, empfehlen wir den passenden Plan und eine geeignete Speicherkonfiguration.
Du kannst gängige Hooks direkt im Browser aktivieren und verwalten. Dazu gehören Pre-Commit- und Post-Commit-Hooks für Validierung, Benachrichtigungen oder Automatisierungen. Wenn du einen individuellen Hook brauchst, helfen wir dir bei der Einrichtung oder beraten zur besten Vorgehensweise.
Der Standardansatz ist eine Struktur auf oberster Ebene mit /trunk, /branches und /tags. Nutze trunk für die laufende Entwicklung, branches für Features oder Releases und tags für unveränderliche Snapshots. Dieses Layout hält die Historie klar und macht Releases leichter nachvollziehbar.
Die meisten Teams setzen auf tägliche Backups statt Live-Replikation. Wenn du geografische Redundanz oder nahezu Echtzeit-Replikation benötigst, kontaktiere uns – wir besprechen gern Optionen, die zu deinen Anforderungen und Compliance-Vorgaben passen.
Nach dem Test läuft dein Konto nahtlos im gewählten Plan weiter – ohne Ausfallzeit und ohne Migrationsschritt. Wenn du dich gegen eine Fortsetzung entscheidest, kannst du vor der Verlängerung kündigen und deine Daten werden entfernt. Auf Wunsch helfen wir dir beim Export deiner Daten.
Beratung anfordern
Sende uns eine Anfrage und wir helfen dir beim Start